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Spring Copenhagen: Pfeffermühle 'Bird' - Design...
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Sven Erik Tonn-Petersens Idee mit dem Pfefferfresser war es, eine schlichte Alltagsikone mit Wiedererkennungswert zu schaffen, die funktional ist und jeden Esstisch ziert. Aus Mahagoni-, Eichen-, Ahorn- und Walnussholz. Format 15 x 8,5 x 20,5 cm (H/B/T). Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 13.07.2020
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Die Kameratechnik in Wolfgang Petersens Kinofil...
10,99 € *
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Die Kameratechnik in Wolfgang Petersens Kinofilm Das Boot (Directors Cut) ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.07.2020
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Die Tochter des »Dogen«
29,00 € *
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Im Zentrum dieses Buches steht Antonie "Toni" Petersen, die Tochter des wirkungsmächtigen Hamburger Bürgermeisters Carl Friedrich Petersen. Ihr Leben war gänzlich der Welt der Musik und des Theaters gewidmet, sie war dabei eine treibende Kraft hinter dem früh verwitweten Vater, seine Herzenstoni und sein Spezialküken, seine Stütze und sein geliebtes Töchterchen, der er keinen Wunsch abschlagen konnte.Ihr Einsatz für die Kunst, speziell für die Causa Bayreuth, ihre Freundschaft mit Cosima und Richard Wagner, von der ein umfangreicher Briefwechsel mit Cosima zeugt, zog sie aufs engste in den Bannkreis des genialen Komponisten in einer Zeit, in der er seinen Traum des eigenen Festspielhauses verwirklichte und die Villa Wahnfried im Entstehen war. Die noch intimere Freundschaft Toni Petersens mit Hans von Bülow und seiner zweiten Frau, der Schauspielerin Marie Schanzer in deren Hamburger Zeit gibt tiefe persönliche Einblicke in die letzten Jahre des legendären Pianisten und gefeierten Stardirigenten bis hin zu seiner schweren Leidenszeit und seinem Tod im fernen Kairo. Auch Johannes Brahms bewunderte die unermüdlich aktive Bürgermeistertochter, ebenso wie viele andere Künstler, die sie in ihr Herz geschlossen hatten.Das Buch erzählt anhand zahlreicher bislang unveröffentlichter Dokumente und einem reichen Bildfundus aus dem Archiv der Familie Petersen das bewegte Leben einer außergewöhnlichen Frau und gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das überaus lebhafte Künstlerleben der Hansestadt - und weit darüber hinaus - in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Die Tochter des »Dogen«
29,90 € *
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Im Zentrum dieses Buches steht Antonie "Toni" Petersen, die Tochter des wirkungsmächtigen Hamburger Bürgermeisters Carl Friedrich Petersen. Ihr Leben war gänzlich der Welt der Musik und des Theaters gewidmet, sie war dabei eine treibende Kraft hinter dem früh verwitweten Vater, seine Herzenstoni und sein Spezialküken, seine Stütze und sein geliebtes Töchterchen, der er keinen Wunsch abschlagen konnte.Ihr Einsatz für die Kunst, speziell für die Causa Bayreuth, ihre Freundschaft mit Cosima und Richard Wagner, von der ein umfangreicher Briefwechsel mit Cosima zeugt, zog sie aufs engste in den Bannkreis des genialen Komponisten in einer Zeit, in der er seinen Traum des eigenen Festspielhauses verwirklichte und die Villa Wahnfried im Entstehen war. Die noch intimere Freundschaft Toni Petersens mit Hans von Bülow und seiner zweiten Frau, der Schauspielerin Marie Schanzer in deren Hamburger Zeit gibt tiefe persönliche Einblicke in die letzten Jahre des legendären Pianisten und gefeierten Stardirigenten bis hin zu seiner schweren Leidenszeit und seinem Tod im fernen Kairo. Auch Johannes Brahms bewunderte die unermüdlich aktive Bürgermeistertochter, ebenso wie viele andere Künstler, die sie in ihr Herz geschlossen hatten.Das Buch erzählt anhand zahlreicher bislang unveröffentlichter Dokumente und einem reichen Bildfundus aus dem Archiv der Familie Petersen das bewegte Leben einer außergewöhnlichen Frau und gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das überaus lebhafte Künstlerleben der Hansestadt - und weit darüber hinaus - in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Ausdruck, Darstellung und künstlerische Freihei...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Vergleichende Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Die Poetik des Aristoteles, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weist die mímesis in der Poetik des Aristoteles einen Realitätsbezug auf oder kann sie unabhängig von der Wirklichkeit gedacht werden? Gibt es bei Aristoteles die vom künstlerischen Akt hervorgerufene und von der Realität unabhängige Freiheit des Dichters oder geht es ihm um die in der Realität glaubwürdige Darstellung des dichterischen Produktes? Mit der Beantwortung dieser Fragen entscheidet sich, ob die aristotelische mímesis postmodern interpretiert werden kann oder nicht. Schließlich muss die Frage beantwortet werden, wie der Gehalt von kreativer Freiheit im aristotelischen Mimesisbegriff trotzdem begründet werden kann.Der Begriff "mímesis" birgt unterschiedliche Bedeutungen in sich, von denen das wirklichkeitsgetreue Nachahmen gegenüber dem gestaltenden Darstellen in den Hintergrund tritt. Herman Kollers für das Verständnis des Mimesisbegriffs grundlegende These wird hier von der mímesis des Tanzes als Formwerdung eines seelischen Vorgangs vorgestellt. Darüber hinaus wird auf die Verbindung der mímesis mit Sprache, Erziehung und Kunst eingegangen.Dazu wird der Mimesisbegriff in der Poetik des Aristoteles behandelt, wo er in der Tragödientheorie zum zentralen Begriff der Handlungslehre uminterpretiert wird. Dabei versteht Aristoteles mímesis als eine natürliche Anlage des Menschen, die ihn zur Dichtung befähigt und diese von der Scheindichtung unterscheidet. In diesem Zusammenhang wird auf die komplizierte Interpretation des Begriffs der kátharsis und seiner therapeutischen Wirkung eingegangen.Schließlich wird Jürgen H. Petersens postmoderne These von der aristotelischen mímesis als kreativem Akt des Hervorbringens, in dem kreative Freiheit herrscht, vorgestellt. Der Vergleich von Kollers These mit der von Petersen ergibt einerseits, dass beide Thesen durchaus sinnvoll miteinander verbunden werden können. Schließlich bestätigt sich, dass Aristoteles mímesis in Bezug auf seine Tragödientheorie nicht als Nachahmung im Sinne eines wirklichkeitsgetreuen Abbildens verstanden haben kann. Andererseits stellt sich heraus, dass Aristoteles nicht die Autonomie der Kunst im postmodernen Sinne vertritt, sondern in der tragödientheoretischen Anwendung der Gesetze der Wahrscheinlichkeit immer referenziell bleibt. Trotz allem kann die These aufrechterhalten werden, dass der Gehalt von kreativer Freiheit im aristotelischen Mimesisbegriff alles andere als unbegründet ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die Tochter des "Dogen"
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Im Zentrum dieses Buches steht Antonie "Toni" Petersen, die Tochter des wirkungsmächtigen Hamburger Bürgermeisters Carl Friedrich Petersen. Ihr Leben war gänzlich der Welt der Musik und des Theaters gewidmet, sie war dabei eine treibende Kraft hinter dem früh verwitweten Vater, seine Herzenstoni und sein Spezialküken, seine Stütze und sein geliebtes Töchterchen, der er keinen Wunsch abschlagen konnte.Ihr Einsatz für die Kunst, speziell für die Causa Bayreuth, ihre Freundschaft mit Cosima und Richard Wagner, von der ein umfangreicher Briefwechsel mit Cosima zeugt, zog sie aufs engste in den Bannkreis des genialen Komponisten in einer Zeit, in der er seinen Traum des eigenen Festspielhauses verwirklichte und die Villa Wahnfried im Entstehen war. Die noch intimere Freundschaft Toni Petersens mit Hans von Bülow und seiner zweiten Frau, der Schauspielerin Marie Schanzer in deren Hamburger Zeit gibt tiefe persönliche Einblicke in die letzten Jahre des legendären Pianisten und gefeierten Stardirigenten bis hin zu seiner schweren Leidenszeit und seinem Tod im fernen Kairo. Auch Johannes Brahms bewunderte die unermüdlich aktive Bürgermeistertochter, ebenso wie viele andere Künstler, die sie in ihr Herz geschlossen hatten.Das Buch erzählt anhand zahlreicher bislang unveröffentlichter Dokumente und einem reichen Bildfundus aus dem Archiv der Familie Petersen das bewegte Leben einer außergewöhnlichen Frau und gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das überaus lebhafte Künstlerleben der Hansestadt - und weit darüber hinaus - in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Ausdruck, Darstellung und künstlerische Freihei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Vergleichende Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Die Poetik des Aristoteles, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weist die mímesis in der Poetik des Aristoteles einen Realitätsbezug auf oder kann sie unabhängig von der Wirklichkeit gedacht werden? Gibt es bei Aristoteles die vom künstlerischen Akt hervorgerufene und von der Realität unabhängige Freiheit des Dichters oder geht es ihm um die in der Realität glaubwürdige Darstellung des dichterischen Produktes? Mit der Beantwortung dieser Fragen entscheidet sich, ob die aristotelische mímesis postmodern interpretiert werden kann oder nicht. Schliesslich muss die Frage beantwortet werden, wie der Gehalt von kreativer Freiheit im aristotelischen Mimesisbegriff trotzdem begründet werden kann. Der Begriff 'mímesis' birgt unterschiedliche Bedeutungen in sich, von denen das wirklichkeitsgetreue Nachahmen gegenüber dem gestaltenden Darstellen in den Hintergrund tritt. Herman Kollers für das Verständnis des Mimesisbegriffs grundlegende These wird hier von der mímesis des Tanzes als Formwerdung eines seelischen Vorgangs vorgestellt. Darüber hinaus wird auf die Verbindung der mímesis mit Sprache, Erziehung und Kunst eingegangen. Dazu wird der Mimesisbegriff in der Poetik des Aristoteles behandelt, wo er in der Tragödientheorie zum zentralen Begriff der Handlungslehre uminterpretiert wird. Dabei versteht Aristoteles mímesis als eine natürliche Anlage des Menschen, die ihn zur Dichtung befähigt und diese von der Scheindichtung unterscheidet. In diesem Zusammenhang wird auf die komplizierte Interpretation des Begriffs der kátharsis und seiner therapeutischen Wirkung eingegangen. Schliesslich wird Jürgen H. Petersens postmoderne These von der aristotelischen mímesis als kreativem Akt des Hervorbringens, in dem kreative Freiheit herrscht, vorgestellt. Der Vergleich von Kollers These mit der von Petersen ergibt einerseits, dass beide Thesen durchaus sinnvoll miteinander verbunden werden können. Schliesslich bestätigt sich, dass Aristoteles mímesis in Bezug auf seine Tragödientheorie nicht als Nachahmung im Sinne eines wirklichkeitsgetreuen Abbildens verstanden haben kann. Andererseits stellt sich heraus, dass Aristoteles nicht die Autonomie der Kunst im postmodernen Sinne vertritt, sondern in der tragödientheoretischen Anwendung der Gesetze der Wahrscheinlichkeit immer referenziell bleibt. Trotz allem kann die These aufrechterhalten werden, dass der Gehalt von kreativer Freiheit im aristotelischen Mimesisbegriff alles andere als unbegründet ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Ausdruck, Darstellung und künstlerische Freihei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Vergleichende Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Die Poetik des Aristoteles, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weist die mímesis in der Poetik des Aristoteles einen Realitätsbezug auf oder kann sie unabhängig von der Wirklichkeit gedacht werden? Gibt es bei Aristoteles die vom künstlerischen Akt hervorgerufene und von der Realität unabhängige Freiheit des Dichters oder geht es ihm um die in der Realität glaubwürdige Darstellung des dichterischen Produktes? Mit der Beantwortung dieser Fragen entscheidet sich, ob die aristotelische mímesis postmodern interpretiert werden kann oder nicht. Schließlich muss die Frage beantwortet werden, wie der Gehalt von kreativer Freiheit im aristotelischen Mimesisbegriff trotzdem begründet werden kann. Der Begriff 'mímesis' birgt unterschiedliche Bedeutungen in sich, von denen das wirklichkeitsgetreue Nachahmen gegenüber dem gestaltenden Darstellen in den Hintergrund tritt. Herman Kollers für das Verständnis des Mimesisbegriffs grundlegende These wird hier von der mímesis des Tanzes als Formwerdung eines seelischen Vorgangs vorgestellt. Darüber hinaus wird auf die Verbindung der mímesis mit Sprache, Erziehung und Kunst eingegangen. Dazu wird der Mimesisbegriff in der Poetik des Aristoteles behandelt, wo er in der Tragödientheorie zum zentralen Begriff der Handlungslehre uminterpretiert wird. Dabei versteht Aristoteles mímesis als eine natürliche Anlage des Menschen, die ihn zur Dichtung befähigt und diese von der Scheindichtung unterscheidet. In diesem Zusammenhang wird auf die komplizierte Interpretation des Begriffs der kátharsis und seiner therapeutischen Wirkung eingegangen. Schließlich wird Jürgen H. Petersens postmoderne These von der aristotelischen mímesis als kreativem Akt des Hervorbringens, in dem kreative Freiheit herrscht, vorgestellt. Der Vergleich von Kollers These mit der von Petersen ergibt einerseits, dass beide Thesen durchaus sinnvoll miteinander verbunden werden können. Schließlich bestätigt sich, dass Aristoteles mímesis in Bezug auf seine Tragödientheorie nicht als Nachahmung im Sinne eines wirklichkeitsgetreuen Abbildens verstanden haben kann. Andererseits stellt sich heraus, dass Aristoteles nicht die Autonomie der Kunst im postmodernen Sinne vertritt, sondern in der tragödientheoretischen Anwendung der Gesetze der Wahrscheinlichkeit immer referenziell bleibt. Trotz allem kann die These aufrechterhalten werden, dass der Gehalt von kreativer Freiheit im aristotelischen Mimesisbegriff alles andere als unbegründet ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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