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DuMont Kunst-Reiseführer Apulien
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Die Begegnung mit Apulien ist, so konstatiert der Autor Ekkehart Rotter, selten Liebe auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick jedoch vermag die süditalienische Region sehr wohl zu begeistern. Der Kunst-Reiseführer ´´Apulien´´, eine Lese-, Hand- und Reisebuch, trägt seinen Teil dazu bei, denn Ekkehart Rotter schreibt über Apulien mit profunder Kenntnis, aber auch mit viel Verständnis für die Eigenheiten der Apulier, die er gern mit einem Schuss Ironie kommentiert. Überschriften wie ´´Notstände und Erklärungen´´ oder ´´Müßiggang und Wollust´´ lassen dies unschwer erkennen. Das knapp 40 Buchseiten umfassende Kapitel ´´Geschichte und Kultur´´ ist keine trockene Datensammlung, sondern spannende Lektüre. Auch in den anschließenden ´´Reiserouten durch Apulien´´ tragen, wird der Leser immer wieder von der Geschichte in die Gegenwart dieser Region entführt. Von Norden kommend, beginnt der Autor seine Rundreise mit Foggia und der Capitanata. Im zweiten Kapitel geht es an die Küste nach Barletta und in die Terra di Bari. Die Regionshauptstadt Bari liefert genügend Stoff für ein eigenes Kapitel. Danach führt die Route ins Hinterland zwischen Bari und Brindisi, ins ´´Land der Trulli´´, die hier so häufig wie sonst nirgends in Apulien zu finden sind. Zum Schluss ist der Leser in der Terra d'Otranto, dem südöstlichsten Teil Apuliens. Dass Ekkehart Rotter auch die kulinarischen Genüsse, die die Region zu bieten hat, zu schätzen weiß, belegt nicht nur seine Einführung in die apulische Küche. Am Ende eines jeden Reisekapitels gibt er in anregenden Hotel- und Restaurantbeschreibungen seine bevorzugten Adressen an die Leser weiter.Fahrten zu byzantinischen Grottenkirchen, normannischen Kathedralen, staufischen Kastellen und Barockbauten in LecceNatur, Kultur und Geschichte: Römer, Byzantiner, Goten, Langobarden und Sarazenen, Ottonen und Normannen, Friedrich II. und die Staufer, Königreich Neapel, unter den Bourbonen. Reiserouten - Capitanata: Apennin, Monte Gargano, Tremiti-Inseln; Terra di Bari: Canne, Castel del Monte, Bari, Murge; Terra d'Otranto: Brindisi, Salent, Lecce. Reiseinformationen von A bis Z. Zahlreiche Karten und Grundrisse.Ekkehart Rotter ist Historiker an der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Für den DUMONT Reiseverlag schrieb er außerdem die Kunst-Reiseführer ´´Kalabrien-Basilikata´´ und - zusammen mit Roger Willemsen - ´´Abruzzen-Molise´´, die beide vom Staatlichen Italienischen Fremdenverkehrsamt als beste deutschsprachige Publikation über Italien ausgezeichnet wurden.- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen - Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen - Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne - Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne - Beschreibung von Rundgängen durch große Museen - Zahlreiche detaillierte Übersichtskarten, Citypläne, Lagepläne und Grundrisse - Praktische Tipps zur Reisevorbereitung und Durchführung der Reise - Die Autoren sind landeskundige Fachleute: Sinologen, Orientalisten, Altamerikanisten, Archäologen, Historiker, Kunsthistoriker, Studienreiseleiter, Mitarbeiter von Museen und KulturinstitutenDE

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Stand: 29.08.2019
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DuMont Kunst-Reiseführer Rom
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Kaum eine europäische Stadt kann sich, was die Zahl ihrer Kulturschätze betrifft, mit Rom messen. Zweieinhalb Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur von den römischen Kaiserforen bis zum E.U.R.-Viertel lässt dieses knapp 450 Seiten starke Kompendium Revue passieren. Der Autor dieses DUMONT Kunst-Reiseführers, Heinz-Joachim Fischer, lebt seit vielen Jahren als Korrespondent der FAZ in Rom. Deshalb kann er nicht nur die berühmten archäologischen Stätten, die Museen und Galerien, die Kirchen und Plätze beschreiben, sondern auch über das Rom gestern und heute lebendig berichten: von berühmten Deutschen in Rom, dem Vatikanstaat und seinen ungeschriebenen Gesetzen, von Straßen und Plätzen, Restaurierungsproblemen und schließlich von den liebenswerten Gewohnheiten der Römer. Der Autor beginnt seine Besichtigung - historisch gesehen folgerichtig - mit dem Herzen der Stadt: dem Kapitol, dem religiös-politischen Zentrum des antiken Roms, das bis heute nichts von seinem Genius Loci eingebüßt hat. In den grandiosen Ruinen von Forum Romanum, Palatin und Kolosseum lässt Fischer Glanz und Bedeutung des römischen Weltreiches spürbar werden. Zeit für das pulsierende Rom: von der Piazza Venezia über die Fontana di Trevi, von Piazza Colonna zur Piazza di Spagna führt der Autor uns nicht nur zu den faszinierenden Plätzen der neuzeitlichen Stadt, er versteht es auch, für deren Entstehungsgeschichte sowie die sie prägenden wichtigen Architekturen, Kirchen und Palazzi, zu begeistern. Lässt man sich auf seinen Spaziergängen zu Piazza del Popolo und Villa Borghese, vom Quirinal bis hinaus nach S. Lorenzo fuori le Mura, zwischen S. Maria Maggiore und Lateran, hinaus zur Via Appia, von der Tiberinsel zum Aventin und Trastevere führen, kann man sicher sein, dass kein Highlight ungesehen bleibt. Last, not least erschließt uns der Autor das Zentrum der katholischen Welt, den Vatikan mit Petersplatz, Petersdom, Vatikanische Museen und ihren einmaligen Kunstschätzen. Um den Aufenthalt in Rom möglichst angenehm zu gestalten, empfiehlt der Autor schöne, bewährte Unterkünfte. Für Erholung und Stärkung während der Besichtigungstouren verrät Fischer den Lesern seine, am Weg gelegenen, persönlichen Lieblings-Bars und Restaurants mit guter römischer Küche in schönem Ambiente.DE

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Stand: 04.09.2019
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DuMont Kunst-Reiseführer Südtirol
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Südtirol, südlich des Alpenhauptkamms gelegen, bietet mit sonnendurchfluteten Tälern, gletscherbedeckten Granitbergen, duftenden Almen und vor allem mit der bizarren Felsenwelt der Dolomiten einen unerschöpflichen Reichtum eindrucksvoller Landschaftsszenarien. Doch zum Land der Wanderer und Kletterer, der Wein- und Feinschmecker wurde Südtirol erst in den letzten fünfzig Jahren. Die zweitausend Jahre vorher waren davon bestimmt, dass Südtirol mit dem Brenner den niedrigsten und zentralsten Pass über den Alpenhauptkamm besaß und damit den wichtigsten inneralpinen Verkehrsweg der Geschichte. Diese besondere geografische Lage hat in diesem vergleichsweise kleinen Land eine große Fülle kunst- und kulturhistorischer Einflüsse zusammengeführt, die einen ungeheuren Reichtum der verschiedensten Kunstwerke hinterlassen haben: Byzantinisch geprägte, also südlich beeinflusste Freskomalerei trifft hier auf den nördlich der Alpen entstandenen Linearstil, Giotto-Schüler malten in Bozen eine Kirche aus, während eine andere mit einem großartigen geschnitzten Flügelaltar aus süddeutscher Tradition ausgestattet wurde. Monumentale gotische Architektur nordischer Prägung wurde von Südtiroler Künstlern ausgemalt, die das Handwerk der illusionistischen Malerei in Italien gelernt hatten. Da Südtirol nicht nur mit dem Eisacktal nach Norden, mit Bozen und dem Unterland ins trentinische Italien nach Süden Verbindung hatte, sondern sich mit dem Pustertal auch noch nach Osten, nach Kärnten und ins Österreichische und mit dem Vinschgau nach Westen, in die Schweiz öffnet, bedarf eine solche Vielfalt der kunsthistorischen Einflüsse sorgfältiger Erklärung, um dem Reisenden die jeweiligen Spezifika deutlich zu machen. Der vorliegende Kunstreiseführer hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die einzelnen Talschaften Südtirols in ihrer jeweiligen historischen Entwicklung und der daraus entstandenen besonderen Ausprägung ihrer Kunst darzustellen. Einzeln beschrieben werden das zum Brenner führende Eisacktal mit seiner kunsthistorischen Perle, der kleinen Bischofsstadt Brixen mit ihrem berühmten bemalten Kreuzgang, das Pustertal mit dem altertümlichen Gebirgsstädtchen Bruneck und seinen Nebentälern in die wildesten Hochgebirgswelten, das Handelszentrum Bozen mit seiner attraktiven Altstadt und dem angrenzenden weinseligen Überetsch mit den bekannten Weinorten Kaltern und Tramin, es folgt die alte Hauptstadt Tirols, die heutige Kurstadt Meran und schließlich der Vinschgau, das markante Tal zur Schweiz mit seinen einzigartigen Kunstwerken der späten Völkerwanderungszeit des 8. Jahrhunderts in Naturns und Mals. Überall in Südtirol findet sich originelle und erlesene Küche, denn auch die Begegnung nördlicher und südlicher Köche, tirolischer und italienischer Gastronomie hat die schmackhaftesten Kombinationen hervorgebracht. Der Reisende wird hier in seiner Suche nach charaktervoller Küche von den Autoren ebenso wenig allein gelassen wie bei der Frage, welche der zahlreichen Südtiroler Spitzenweine er wo verkosten sollte. Für Übernachtungen in geschmackvollem Ambiente geben die Autoren ebenfalls wertvolle Tipps.Zu Burgen, Klöstern und Wallfahrtskirchen, unterwegs in einer einzigartigen Kulturlandschaft des AlpenraumsIda Leinberger und Walter Pippke haben den Kunst-Reiseführer ´´Südtirol´´ gemeinsam verfasst. Ida Leinberger ist gebürtige Südtirolerin, lebt teils in Italien, teils in Deutschland und arbeitet über Kunst und Geschichte beider Länder. Walter Pippke, Kunsthistoriker und Psychotherapeut, lebt und arbeitet in Stuttgart. Zusammen mit Ida Leinberger hat er für den DuMont Reiseverlag neben diesem Band die Kunst-Reiseführer ´´Gardasee, Verona, Mantua, Trentino´´, ´´Piemont und Aostatal´´ sowie ´´Die Eifel´´ verfasst. Der Kunst- Reiseführer ´´Gardasee, Verona, Mantua, Trentino´´ wurde mit dem ITB BuchAward des Jahres 2009 ausgezeichnet.'- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen '- Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen '- Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne '- Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne '- Beschreibung von Rundgängen durch große Museen '- Zahlreiche detaillierte Übersichtskarten, Citypläne, Lagepläne und Grundrisse '- Praktische Tipps

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Stand: 29.08.2019
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DuMont Kunst-Reiseführer Zentralasien
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Zentralasien - etwa so groß wie Westeuropa - ist eine Region voller Gegensätze: Mächtige Gebirgsketten, weit ausgedehnte Steppen- und Wüstenlandschaften aber auch fruchtbare, dicht besiedelte Oasen. Hier leben mehr als 55 Mio. Einwohner und mehr als 100 verschiedene Ethnien: Usbeken, Turkmenen, Kirgisen, Kasachen, Tataren, Tadschiken sowie verschiedene ethnische Minderheiten. Eine vom Islam geprägte Welt im Aufbruch, aufgeteilt in fünf unabhängige Republiken mit jeweils eigener Sprache und eigener Währung. Für die einen ist es die Vielfalt der Natur, deren Flora und Fauna einzigartig sein dürfte, für die anderen das riesige architektonische Museum unter freiem Himmel, warum es sich lohnt, diese ferne Welt kennen zu lernen. Sehenswert sind sie auch heute noch, die ehemaligen Zentren an der Großen Seidenstraße, die immer wieder an Märchen aus Tausendundeiner Nacht erinnern: Buchara, Samarkand, Termes, Kohne Urgentsch, Turkestan, Fergana oder Chiwa. Überwältigend sind aber auch die zahlreichen archäologisch besonders wertvollen Zeugnisse einer großen Vergangenheit: Merw, Pendschikent, Toprak Kale oder Afrasiab. Was aber die zeitgenössische Architektur betrifft, bieten vornehmlich die ´´jungen´´ Hauptstädte der Republiken ein wahres Kontrastprogramm. Dieser Reiseführer ist ein zuverlässiger, sachkundiger Begleiter, der es immer wieder versteht, Interesse zu wecken, sich dieser ganz anderen Welt zu öffnen. Folgerichtig stellt der Autor Klaus Pander zuerst die Region und ihre Bewohner vor, und vermittelt sodann einen ersten Einblick in die komplexe Geschichte Zentralasiens sowie in die Kunst des Islam. So erschließen sich Orte und Stätten, die es lohnt, kennen zu lernen. Der Autor ist ein ausgewiesener Kenner des Reisegebiets. Seine über Jahrzehnte gesammelten Erfahrungen als wissenschaftlicher Reiseleiter zwischen Amu Darja und Syr Darja hat er in diesem Kunst-Reiseführer weitergegeben. Es spricht zweifelsohne für die herausragende Qualität eines Reiseführers, der einer weitgehend unbekannten Region zwischen Europa und Asien gewidmet ist, dass bereits innerhalb weniger Jahre die 9. aktualisierte Auflage auf den Markt gebracht werden konnte.Usbekistan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Kasachstan, Faszinierende Reiseziele entlang der legendären SeidenstraßeKlaus Pander, emeritierter Professor der Fachhochschule Trier, besuchte 1961 erstmalig die zentralasiatischen Republiken. Sein Interesse an Kunst und Kultur, Geschichte und Gegenwart der Völker Zentralasiens, aber auch seine jahrzehntelangen Erfahrung als wissenschaftlicher Reiseleiter für dieses Gebiet prägen den Kunst-Reiseführer Zentralasien.'- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen '- Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen '- Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne '- Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne '- Beschreibung von Rundgängen durch große Museen '- Zahlreiche detaillierte Übersichtskarten, Citypläne, Lagepläne und Grundrisse '- Praktische Tipps zur Reisevorbereitung und Durchführung der Reise '- Die Autoren sind landeskundige Fachleute: Sinologen, Orientalisten, Altamerikanisten, Archäologen, Historiker, Kunsthistoriker, Studienreiseleiter, Mitarbeiter von Museen und KulturinstitutenDE

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Stand: 29.08.2019
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DuMont Kunst-Reiseführer Iran
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Iran, etwa viereinhalb Mal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland, ist seit der Antike ein Vielvölkerstaat mit zahlreichen Sprachen und unterschiedlichen Religionen, die in friedlicher Koexistenz nebeneinander bestehen. Dies und die zentrale Lage des Landes zwischen Kleinasien, Zentralasien, Indien und Arabien brachte eine Blüte der Kunst und Kultur hervor, der der Iran bis heute bedeutende Zeugnisse, insbesondere der Baukunst, verdankt. Dieser Kunst-Reiseführer gibt einen historischen Überblick von der Prähistorie über die Hochkultur von Elam der vorchristlichen Jahrtausenden zu der klassisch persischen Zeit zwischen 600 v.Chr. bis 650 n.Chr. und über die gesamte islamische Epoche hin bis zur Gegenwart. Die Kulturstätten des Iran werden vom Autor Mahmoud Rashad übersichtlich nach Provinzen geordnet und verständlich beschrieben. Sehr ausführlich werden Orte wie Susa, Chogha Zanbil, Persepolis, Shiraz mit seinen Gartengräbern und den beiden weltberühmten Dichtern Saadi und Hafiz sowie Isfahan behandelt, wie auch einige andere von der Unesco zum Welterbe erklärten Denkmäler. Zahlreiche Bilder, Pläne und Karten vermitteln Eindrücke von Kulturdenkmälern, aber auch von Landschaften und von der Bevölkerung des Iran. Aber auch die kulinarischen Genüsse und die Freude an stilvollen Unterkünften kommen in diesem Reiseführer nicht zu kurz. Jeweils am Ende eines Reiseroutenkapitels legt der Autor dem Leser seine persönlichen Empfehlungen ans Herz: Hotels und Restaurants mit Charme, in denen der Gast mit persönlichem Service und landestypischen Spezialitäten verwöhnt wird.Geschichte, Kultur und lebendige Traditionen, antike Stätten und islamische Kunst in PersienNatur - Kultur - Geschichte: Geografie, Bevölkerung, Religionen, Geschichte, Galerie bedeutender Persönlichkeiten. Reiserouten: Teheran, Qom, Provinzen Markazi, Qazwin und am Kaspischen Meer, Zwischen Kaspi und Urmia-See, Zagrosprovinzen: Kurdistan, Hamadan, Kermanshahan, Ilam und Luristan, Provinzen am Persischen Golf: Khuzistan, Bushehr, Fars, Shiraz, Wüstenrandgebiete: Provinz Isfahan, Yasd, Kerman, Sistan-Baluchistan, Entlang der Seidenstraße. Reiseinformationen A bis Z. Glossar kunst- und kulturgeschichtlicher Begriffe. Zahlreiche Karten, Grundrisse und Pläne.Mahmoud Rashad ist in Yazd im Iran geboren, hat an der Universität in Teheran Archäologie und Orientalistik studiert und in Frankfurt am Main in Vorderasiatischer Archäologie promoviert. Er lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Seit vielen Jahren bereist er sein Heimatland als Reiseleiter. Es ist ihm daran gelegen, interessierten Reisenden aus dem deutschen Sprachraum einen sachkundigen Einblick in ein historisch außergewöhnliches Land zu vermitteln und Verständnis für seine Kultur zu wecken.- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen - Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen - Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne - Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne - Beschreibung von Rundgängen durch große Museen - Zahlreiche detaillierte Übersichtskarten, Citypläne, Lagepläne und Grundrisse - Praktische Tipps zur Reisevorbereitung und Durchführung der Reise - Die Autoren sind landeskundige Fachleute: Sinologen, Orientalisten, Altamerikanisten, Archäologen, Historiker, Kunsthistoriker, Studienreiseleiter, Mitarbeiter von Museen und KulturinstitutenDE

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DuMont Kunst-Reiseführer Venedig
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Marco Polo, Tizian und Tintoretto, Dogenpalast, Markusdom und die Kirchen Palladios, schwarze Gondeln und der farbenprächtige Karneval - die einstige Königin der Meere lockt mit klangvollen Namen, architektonischen und künstlerischen Glanzstücken, traditionellen Festen und ihrer reizvollen Lage auf mehr als hundert winzigen Inseln. Venedig ist ein einziges Labyrinth. Bald spürt man in der ständigen Suche den besonderen Reiz, denn man geht keinen Umweg umsonst. Unversehens findet man sich auf einem kleinen Campo wieder, den man nie zuvor gesehen hat, entdeckt einen verträumten Palazzo an einem Seitenkanal, hält überrascht vor einer Kirchenfassade inne. Der Kunst-Reiseführer ist hierbei ein Begleiter zu den Kunstschätzen Venedigs. Es hieße aber, die Stadt einseitig zu erleben, wenn man sie ausschließlich von der musealen Seite her betrachtete. Der Autor Thorsten Droste lässt durch Exkurse den Facettenreichtum dieser einzigartigen Stadt mit anklingen. Acht Rundgänge führen zu den Meisterwerken der Baukunst und Malerei, erschließen aber auch versteckte Campi im Gewirr der Gässchen, malerische Palazzi abseits des Canal Grande und die Inseln in der Lagune. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Zentrum, dem Piazza San Marco und seinen beiden berühmten Bauwerken, dem Dogenpalast und dem Markusdom. Auf einer Bootsfahrt über den Canal Grande werden die bedeutenden Palazzi vorgestellt, Rundgänge durch alle Stadtteile führen den Leser in die hintersten Winkel Venedigs. Geschichten über Aufstieg und Niedergang der Handelsstadt, über skurrile Luxusgesetze und freizügige Sitten beschwören den Zauber des Geheimnisvollen und Märchenhaften, der unverändert über der Stadt in der Lagune liegt. Reichliches Bildmaterial, detaillierte Stadtpläne und Grundrisse ergänzen die Beschreibung der Sehenswürdigkeiten und helfen bei der Orientierung vor Ort. Reiseinformationen im Anhang enthalten praktische Tipps für die Reise nach Venedig. Jeweils am Ende eines Rundganges findet der Leser persönlichen Empfehlungen des Autors zu Restaurants mit Tradition und Charme.Spaziergänge durch die Viertel der Lagunenstadt, Kirchen und Museen, Plätze und Paläste, Brücken und KanäleDer Kunsthistoriker, Reiseleiter und Autor Thorsten Droste (1959-2011) hat annähernd dreißig Bücher veröffentlicht. Im DuMont Reiseverlag sind von ihm die Kunst-Reiseführer ´´Paris´´, ´´Burgund´´, ´´Provence´´, ´´Frankreich, Der Südwesten´´ erschienen.'- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen '- Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen '- Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne '- Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne '- Beschreibung von Rundgängen durch große Museen '- Zahlreiche detaillierte Übersichtskarten, Citypläne, Lagepläne und Grundrisse '- Praktische Tipps zur Reisevorbereitung und Durchführung der Reise '- Die Autoren sind landeskundige Fachleute: Sinologen, Orientalisten, Altamerikanisten, Archäologen, Historiker, Kunsthistoriker, Studienreiseleiter, Mitarbeiter von Museen und KulturinstitutenDE

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DuMont Kunst-Reiseführer Syrien
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Das heutige Syrien verfügt über einen einzigartigen Bestand an Kulturdenkmälern. Der Reisende kann hier nicht nur alte Stadtzentren, sondern ganze historische Landschaften erleben. Während Aleppo den Charakter einer orientalischen Handelsstadt bewahrt hat und Damaskus, die wohl älteste kontinuierlich besiedelte Stadt der Welt, mit der Omayyadennmoschee eine der klassischen Bauleistungen des Islam vorweisen kann, künden Hunderte von vorzüglich erhaltenen Ruinenstätten im Norden wie im Süden des Landes vom Glanz Syriens unter Rom und Byzanz. Pilgerziele wie das Kloster des Säulenheiligen Simeon legen Zeugnis ab von der religiösen Bedeutung des christlichen Syrien, und gewaltige Burgen im Küstengebirge, etwa der Krak des Chevaliers, erinnern an die Zeit der Kreuzritter. Nicht zuletzt hat die Oasenstadt Palmyra, einst Zentrum des antiken Wüstenhandels und nun eine unvergleichliche Ruinenstätte, nichts von ihrer Faszination verloren. Syrien erbrachte seit altorientalischer Zeit unschätzbare Beiträge zur kulturellen Entwicklung in Ost und West. Man denke an das Alphabet-System - es gilt als das erste überhaupt -, das auf Tontafeln in Ugarit gefunden wurde. Jahrhundertelang Hort des frühen Christentums, avancierte das Land zum Zentrum eines gewaltigen islamischen Imperiums, das von Spanien bis an den Indus reichte. Auch später gaben die islamischen Hochkulturen Syriens dem Abendland - paradoxerweise gerade in der Kreuzfahrerzeit - wichtige zivilisatorische Impulse. Die Kulturhistoriker Frank Rainer Scheck und Johannes Odenthal haben mit diesem DuMont Kunst-Reiseführer ein Standardwerk vorgelegt, das seit 25 Jahren, in vielen Neuauflagen immer wieder auf den aktuellsten wissenschaftlichen Stand gebracht, für den kulturell interessierten Syrien-Reisenden unverzichtbar geworden ist.Frank Rainer Scheck und Johannes Odenthal sind spezialisiert auf die Kulturgeschichte des Orients und kennen Syrien seit 30 Jahren. Von Frank Rainer Scheck erschien im DuMont Reiseverlag u. a. auch der Kunst-Reiseführer Jordanien.'- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen '- Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen '- Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne '- Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne '- Beschreibung von Rundgängen durch große Museen '- Zahlreiche detaillierte Übersichtskarten, Citypläne, Lagepläne und Grundrisse '- Praktische Tipps zur Reisevorbereitung und Durchführung der Reise '- Die Autoren sind landeskundige Fachleute: Sinologen, Orientalisten, Altamerikanisten, Archäologen, Historiker, Kunsthistoriker, Studienreiseleiter, Mitarbeiter von Museen und KulturinstitutenDE

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Stand: 29.08.2019
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DuMont Kunst-Reiseführer Die Eifel
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Obwohl zwischen den berühmten Kaiserstädten Trier und Aachen gelegen, ist die Eifel für viele noch immer wie ein weißer Fleck auf der touristischen Landkarte - sieht man einmal vom Nürburgring ab. Trotz ihrer Blütezeit in Antike und Mittelalter (die Eifel war bereits von den Römern besiedelt), trotz ihrer Berühmtheit unter den Geologen (hier findet sich die jüngste Vulkanlandschaft Europas), betritt man mit der Eifel noch immer einen der eigentümlichsten und unbekanntesten Natur- und Kulturräume Deutschlands. Der Grund liegt in der Geschichte. Als westlicher Teil des deutschen Reiches grenzte die Eifel an Frankreich und dreihundert Jahre Krieg der beiden einstigen ´´Erbfeinde´´ hatten das Land so nachhaltig getroffen, dass die Eifel noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts als ´´Armenhaus Deutschlands´´ galt, wohin zu reisen nicht empfehlenswert erschien. Doch hat sich in den einsamen Tälern der Eifel mehr vom Reichtum ihrer Geschichte erhalten, als man sich nach den jahrhundertelangen Franzosenkriegen vorstellen kann. Die Autoren haben gerade dies zum Anliegen ihres Buches gemacht: Die Wiederentdeckung der großen Vielfalt der Zeugnisse von Geschichte und Kunst in der Eifel. Dazu führen sie den Reisenden nicht nur in die bekannten touristischen Örtlichkeiten wie Aachen und Trier, Bad Münstereifel, Monschau und Maria Laach. Bis in entlegene Winkel der Eifel zeigt das Buch unbekannte Kunststätten, Ruinen romanischer Klöster und gotischer Burgen, einsame Perlen historischer befestigter Fachwerkdörfer (wie Monreal oder Reifferscheid), ehemalige mittelalterliche Herzogsresidenzen (wie Nideggen, Blankenheim oder Aremberg), gotische Skulpturen und Altäre (Bassenheim, Münstermaifeld oder Zülpich) und eine unerschöpfliche Zahl von alten Kirchen, Burgen und Schlössern, wovon Burg Eltz nur die bekannteste ist. Besonderen Wert legen die Autoren darauf, dass bei allen Entdeckungsreisen durch die Eifel die dabei gelegenen landschaftlichen Reize und Besonderheiten nicht unerwähnt bleiben. Insbesondere die vulkanischen Erscheinungen werden ausführlich beschrieben und erklärt und der Reisende zu manchen geheimnisvollen Orten wie Höhlen, erstarrten Lavaströmen und verlandeten Maarseen geführt - ein Besuch des Deutschen Vulkanmuseums in Mendig ist ein unvergessliches Erlebnis. Das Buch beginnt mit der karolingischen Kaiserstadt Aachen und der Krönungskirche Karls des Großen und führt dann von Norden nach Süden durch alle Teillandschaften der Eifel mit ihren verschiedenen geologischen Prägungen. Bevor die Reise in der römischen Kaiserstadt Trier mit dem größten erhaltenen Stadttor der Antike, der Port Nigra, endet, bekommt der Reisende noch zahlreiche Empfehlungen für Übernachtungen, Wein und Küche. Besonders dem größten Rotweingebiet Deutschlands, dem Ahrtal mit seinen bizarren Felsformationen, ist eine Darstellung der bedeutendsten Weingüter gewidmet. Ein ausführliches Kapitel zur Geschichte der Eifel, vorzügliches Bildmaterial, Grundrisse und Stadtpläne komplettieren alles, was man über die Eifel wissen muss.Wege zur Kultur und Geschichte des alten Vulkanlandes zwischen Aachen und TrierNatur, Kultur, Geschichte. Reiserouten in der Eifel: Aachen und Umgebung, Nördliche Eifel und Eifelvorland, Ahrtal, Hoch- und Vulkaneifel, Südliche Voreifel, Täler von Salm, Kyll, Nims und Prüm und das Bitburger Gutland, Trier. Reiseinformationen von A bis Z. Zahlreiche Karten, Grundrisse und Pläne.Ida Leinberger und Walter Pippke haben den Kunst-Reiseführer ´´Die Eifel´´ gemeinsam verfasst. Ida Leinberger ist gebürtige Südtirolerin und lebt teils in Italien, teils in Deutschland und arbeitet über Kunst und Geschichte beider Länder. Walter Pippke, Kunsthistoriker und Psychotherapeut lebt und arbeitet in Stuttgart. Zusammen mit Ida Leinberger hat er für den DuMont Reiseverlag neben diesem Band über die Eifel die Kunst-Reiseführer ´´Südtirol´´, ´´Piemont und Aostatal´´ sowie ´´Gardasee, Verona, Mantua, Trentino´´ verfasst, der mit dem ITB BuchAward des Jahres 2009 ausgezeichnet wurde.- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen - Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen - Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne - Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne - Beschreibung von Rundgängen durch große

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DuMont Kunst-Reiseführer Peloponnes
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Epochenschwerpunkte der Peloponnes sind das 2. Jahrtausend v. Chr. mit seiner faszinierenden, von Heinrich Schliemann wiederentdeckten prähistorischen Kultur der Mykener, der archaisch-klassischen griechischen Kunst vom 6. bis zum 4. Jh. v. Chr. und schließlich der späten Blüte der byzantinischen Kultur im 11. und 12. Jahrhundert. Der Autor vermittelt ein anschauliches, kritisches und ausgewogenes Bild der historischen Zusammenhänge und der kultur- und kunsthistorischen Besonderheiten dieser Region bis in die Gegenwart. So miteinander verwoben, werden politische Geschichte und Kulturgeschichte zur anregenden und angenehmen Lektüre. Auch die faszinierenden Mythen, die sich um die Peloponnes und ihre einstigen Bewohner ranken, werden facettenreich und spannend erzählt. Im Reiseteil entfaltet der Autor ein breites Bild von der Peloponnes: Mykenische Burgen und Paläste, weltberühmte klassische Stätten wie Korinth oder Olympia, aber auch zahlreiche erst in jüngerer Zeit erforschte und für Besucher zugänglich gemachte archäologische Plätze, traditionelle Dörfer, byzantinische Kirchen und Kapellen in der abgelegenen Gebirgswelt der Peloponnes und auf der einsamen Mani werden wissenschaftlich kompetent und klar verständlich vorgestellt. Mustergültig sind auch die Wegbeschreibungen, denen man anmerkt, dass der Autor nicht aus zweiter Hand schöpft, sondern aus gründlicher eigener Recherche. Wer mit diesem Führer reist, gewinnt zudem eine präzise und klare Vorstellung vom besonderen Charakter und Reiz dieser Region: ihrer markant strukturierten Landschaft, dem Relief der Gebirgszüge, den fruchtbaren Ebenen und den reich gegliederten Küsten. Die Bildauswahl in diesem Kunst-Reiseführer besticht durch Vielfalt und Ausgewogenheit. Einzelne ganzseitige Ansichten werfen Schlaglichter auf spezielle landschaftliche und kunsthistorische Sehenswürdigkeiten, kleinere Abbildungen zeigen, was den Besucher vor Ort erwartet und worauf der Führer besonders hinweist. Durch die übersichtlichen Pläne und Karten ist stets die Orientierung im Gelände gewährleistet. Nach historischen Phasen farbig differenzierte Pläne und Grundrisse - vom Autor häufig erstmals für diesen Führer erstellt - vermitteln auf einen Blick auch die geschichtlichen Veränderungen dessen, was man sieht. Das Buch besticht gleichermaßen durch seine Sprache und seine Informationen. Ein ausgezeichneter Reiseführer und eine faszinierende Lektüre zu Hause!Mykenische Paläste, antike Heiligtümer und venezianische Kastelle in Griechenlands SüdenLebensraum und Geschichte - Lebens- und Wirtschaftsraum - Die Peloponnes in vorgeschichtlicher Zeit - Antike Geschichte und Kultur - Randprovinz des Byzantinischen Reichs - Die Peloponnes in der Neuzeit - Galerie bedeutender Persönlichkeiten Reisen auf der Peloponnes - Korinth und Umgebung: Isthmos, Korinth, Sikyon, Nemea ... - Im Nordwesten: Die Landschaften Achaia und Elis: Patras, Pyrgos, Araxos, Olympia ... - Die Argolis: Mykene, Tiryns, Argos, Nafplio, Epidauros, Leonidio ... - Arkadien: Bassai, Kyparissia, ... - Messenien: Pylos, Methoni, Koroni, Messene, Kalamata ... - Mani - Lakonien: Sparta, Mystra, Monemvasia ... Reiseinformationen A bis Z. Glossar kunst- und kulturgeschichtlicher Begriffe.Lambert Schneider war Professor für Klassische Archäologie an der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte erstrecken sich auf die altgriechische Kultur, die Spätantike und Byzanz und schließlich auf die Verwendungen und Umformungen von Klassik in der Neuzeit bis zur Gegenwart. Mit Griechenland verbinden ihn jahrzehntelange Forschungen und Studienreisen. Im DuMont Reiseverlag veröffentlichte er außerdem die Kunst-Reiseführer ´´Greichisches Festland´´ und ´´Kreta´´.- Man sieht nur, was man weiß: Reich illustrierte Standardwerke, die das kulturelle Erbe einer Region oder Stadt im Zusammenhang erschließen - Solide, zuverlässige Informationen zu Geschichte und Kultur, Architektur und Kunst sowie ausführliche Erklärung von Weltreligionen - Umfassende Würdigung des Denkmälerbestands einer Region oder Stadt bis hin zu den Bauikonen der Moderne - Ranking bei allen Orten und Sehenswürdigkeiten durch Sterne - Beschreibung von Rundgängen durch große Museen - Zahlreiche detaillierte Übersichtskarten, Citypläne, Lagepläne und Grundrisse - Praktische Tipps zur Reisevorbereitung und Durchführung der Reise - Die Autoren sind landeskundige Fachleute: Sinologen, Orientalisten, Altamerikanisten, Archäologen, Historiker, Kunsthistoriker, Studienreiseleiter,

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